Verhaltensregeln für Hundehalter

 

Durch eine verantwortungsbewusste und rücksichtvolle Führung unserer Hunde, tragen wir wesentlich zur besseren Akzeptanz gegenüber den Nichthundehaltenden bei. Wollen wir in Zukunft nicht noch mehr Gesetze und Verordnungen erleiden, pflegen wir die paar „Verhaltensregeln für Hundehalter“ in unserem Alltag zu leben und einzuflechten.

Gemeinsam für Toleranz und Anstand

  1. Ich führe meinen Hund innerhalb des Siedlungsgebietes, sowie entlang von Strassen an der Leine (oder bei zuverlässigem Gehorsam „Bei Fuss“).

  2. Ich achte darauf, dass mein Hund niemanden belästigt. Wenn wir Passanten kreuzen oder überholen, führe ich meinen Hund auf der abgewandten Seite an der Leine.

  3. Ich lege grossen Wert auf eine gute Sozialisierung meines Hundes und lasse ihm ausreichend menschliche Zuwendungen zukommen.

  4. Ich lasse meinen Hund erst frei laufen, wenn ich ihn jederzeit zuverlässig abrufen kann.

  5. Begegne ich einem Hundehalter, der seinen Vierbeiner an der Leine führt, nehme ich meinen Hund sofort und unaufgefordert auch an die Leine.

  6. Grundsätzlich lasse ich meinen Hund im Beisein von Kindern nie unbeaufsichtigt.

  7. Ich Verhindere unerwünschtes Jagd- und Hüteverhalten meines Hundes (Tiere, Menschen in Bewegung, Fahrzeug, etc.), dasselbe gilt für der Situation nicht angepasstes Schutzverhalten.

  8. Beim Betreten oder Verlassen von Räumlichkeiten jeder Art (z.B.: Wohnung/Haus, Restaurants, Lift, öffentliche Verkehrsmittel, etc.) geht mein Hund an lockerer Leine hinter mir.

  9. Ich entsorge die Hinterlassenschaften meines vierbeinigen Freundes in einem Kotsäckchen im Abfallkübel und achte darauf, dass er nicht an unpassende Stellen pinkelt (z.B.: Hauseingänge, Gegenstände anderer Leute, etc.).

  10. Bei Konflikten wahre ich den höflichen Umgang und übernehme durch meinen Hund verursachte Schäden.

Der Vorstand Verhaltensregelung für Hundehalterhalter 16.02.2009